Ungesunde Nahrung

8 gefährliche Zusatzstoffe- Warum uns industrielle Lebensmittel krank machen können!

Was steckt eigentlich in unseren Nahrungsmitteln?

Die meisten Menschen nehmen heutzutage mehr industrielle Nahrungsmittel zu sich, als echte Lebensmittel. Aber was sie ihrem Körper mit dieser Ernährungsweise zumuten, wissen die meisten leider nicht!

Aromen, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Emulgatoren und Säurungsmittel machen DosengerichteTütensuppen und vakuumverpackte Schnellgericht geschmacklich akzeptabler. Die schnelle Zubereitung, scheint hier bei vielen Menschen wohl wichtiger zu sein, als der Genuss. Hauptsache es macht satt! Aber was, wenn es nicht nur satt, sondern auch krank und fett macht? Und als wäre das nicht genug, auch noch unglücklich! Denn wer ist schon glücklich, wenn er unter körperlichen Schmerzen oder anderen körperlichen Symptomen leidet und sich alle paar Jahre eine neue Kleidergröße zulegen muss?

Hier habe ich dir 10 Zusätze aufgelistet, die du in Zukunft besser meiden solltest:

1. Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel

Konservierungsstoffe wie E310, E311, E312, E320 oder E321 können das Blut so verändern, dass es kein Sauerstoff mehr transportieren kann, was insbesondere bei Kindern schlimme gesundheitliche Folgen haben kann!

E280, E281, E282, E283 sollen bei Kindern Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Lernschwäche auslösen können. Ebenso können diese Zusätze den Blutzucker und den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen.

E200, E202, E203, E210, E211, E212, E213 können Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien auslösen, was gerade bei Menschen mit Asthma schnell zu allergischen Attacken oder Asthmaanfällen führen kann.

2. Jodhaltiges Speisesalz

Jodhaltiges Speisesalz wird ebenfalls großzügig in Fertigprodukten eingesetzt. Doch auch hier ist bekannt, dass Bluthochdruck und Nierenprobleme durch einen zu starken Konsum dieses Salzes gefördert werden können.

3. Billige Rohstoffe

Da eine große Auswahl an verschiedenen Lebensmittelchemikalien für Geschmack und Aussehen sorgen, werden nur noch billige Rohstoffe eingesetzt! Doch gerade in den billigen Rohstoffen stecken zusätzlich auch noch viele Pestizide und Agrargifte. Da kann man sich leicht vorstellen, was für einen Cocktail man da zu sich nimmt! Von Vitalstoffen kann hier auch kaum noch die Rede sein, da die Rohstoffe nicht mehr frisch zu finden sind, sondern als Konserve ihren Einsatz finden (z.B. pulverisiertes Huhn, Kartoffelpulver uvm.) Wer sich also regelmäßig mit Fertigprodukten versorgt, hat große Erfolgsaussichten, früher oder später in den Genuss sämtlicher Symptome von Mangelernährung zu gelangen. Da nützen auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine nichts mehr.

4. Ungesunde Fette

Ungesundes Fett in Fertigprodukten ist billigsorgt für längere Haltbarkeit und ist ein super Geschmacksverstärker. Doch selbst das beste Fett wird bei den hohen Temperaturen im Herstellungsprozess, für unsere Gesundheit schädlich.

5. Zucker

Zucker ist super dafür geeignet, um den Fertigprodukten einen besseren Geschmack zu verleihen. Man findet ihn in fasjedem Produkt. Selbst da, wo man ihn am wenigsten erwarten würde! Doch die Nachteile von Zucker sind weltbekannt. Er schwächt das Immunsystem, kann Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Magen- und Darmprobleme, Diabetes und vieles mehr begünstigen oder gar auch auslösen. Ist kein Zucker enthalten, dann greifen die Hersteller oft zu Süß- oder Zuckeraustauschstoffen. Zum Beispiel Aspartam. Dieser Süßstoff ist viel in Light-Produkten zu finden und lässt bei der Verdauung starke Nervengifte entstehen. Gedächtnisverlust, Depressionen und andere Nerven-Krankheiten können die Folge von regelmäßigem Aspartamgenuss sein. In einer Tierstudie mit Aspartam erkrankten alle Tiere entweder an Krebs oder kamen blind oder verstümmelt auf die Welt. Und trotzdem schreckte die Lebensmittel-Industrie nicht zurück, diesen Stoff mit in unsere Nahrungsmittel zu mischen. Andere Süßstoffe wie Saccharin und Cyclamat galten einst als krebserregend und waren verboten. Später wurden diese wieder zugelassen!

6. Glutamat

Glutamat wird als Geschmacksverstärker eingesetzt und hat schon lange einen schlechten Ruf, sodass die Hersteller die Auflistung in der Zutatenliste gerne vermeiden. Doch mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver hergestellt, welches von Natur aus Glutaminsäure enthält, die sich beim Herstellungsprozess in Glutamat verwandelt. Auf dem Etikett ist diese dann allerdings nur noch unter der Bezeichnung „Trockenmilcherzeugnis“ zu finden. Glutamat kann zu einem gestörten Sättigungsgefühl führen, was für die schlanke Linie nicht gerade besonders förderlich ist. Es kann Übelkeit, Erbrechen und Migräneattacken hervorrufen. Es gilt ausserdem als gefährliches Nervenzellgift, das die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Gifte ins Gehirn schleusen kann.

7. Sulfite

Sulfite (oft in Fertigprodukten mit Kartoffeln) können z.B. Bauch- und Kopfweh, Geschwüre und Darmentzündungen auslösen und locken sogar gewisse Bakterienstämme in den Darm, die dort ein höchst aggressives Milieu schaffen. Dieselben Bakterien sind übrigens den grossen Ölfirmen wohlbekannt, da sie deren Pipelines angreifen und dabei erheblichen Schaden anrichten können. Dass sie den menschlichen Darm ebenfalls besiedeln können, war lange Zeit unbekannt.

8. Farbstoffe

Farbstoffe sind für Fertigprodukte unbedingt notwendig, da die maschinelle Verarbeitung der Rohstoffe ihr Erscheinungsbild deutlich verschlechtert. Doch auch einige der Lebensmittelfarbstoffe, wie E102, E104 oder E110 können zu verschiedenen Erkrankungen führen. Zum Beispiel können Hautekzeme, Allergien, Neurodermitis, Aufmerksamkeits-defizite auftreten, Asthma kann sich verschlechtern, uvm.


Die Liste an Zusätzen ist lang, da finden sich noch so viele weitere Stoffe, wie Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Komplexbildner, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schmelzsalze, Füllstoffe, Süssstoffe, Trennmittel und Überzugsmittel usw. Bei manchen kennt man die gesundheitlichen Risiken, bei manchen auch nicht. Interessant ist, dass ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nur im Rohzustand geprüft werden. Wenn ein Fertiggericht produziert wird, entstehen aber hohe Temperaturen, die die Zusätze stark verändern können. Ihre möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind weitgehend unbekannt!

Schön, dass sich viele Menschen wieder mehr für ihr Essen interessieren und immer mehr zu Mahlzeiten aus frischen Zutaten übergehen. Denn Du bist Selbst für deine Gesundheit verantwortlich. Und das was Du zu dir nimmst, ist kein Zufall, sondern Deine eigene Wahl! Natürlich kann eine Umstellung schwierig sein! Du bist ja auch nicht von heute auf morgen zu deinem aktuellen Ernährungsstil gekommen. Das war ein jahrelanger Prozess! Wenn du eine persönliche Beratung und Betreuung wünschst, kannst du dich gern an mich wenden. Ich freue mich über jeden der bereit ist zu mehr Wohlbefinden zu gelangen und unterstütze dich gerne dabei.

Starte noch heute in ein gesünderes Leben. Achte darauf, mehr frische Lebensmittel zu verarbeiten, verwende vor allem für Rohkostgerichte immer Bio- oder Demeter-Qualität (Am besten für alle Gerichte). Basische Lebensmittel sind ebenfalls sehr zu empfehlen, da diese den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen können. Ein toller Start ist natürlich eine optimale Vorbereitung. Zum Beispiel eine Darmreinigung, Fasten oder gar eine Panchakarma Kur. Egal für welchen Weg du dich entscheidest, das wichtigste ist, dass du den ersten Schritt setzt und dann immer und immer weiter gehst!

Wichtig! Nicht einmal die Verpackungen der Fertigprodukte sind völlig gefahrlos. Vakuum-Verpackungen begünstigen das Wachstum des gefährlichen Botulismus-Erregers. Er kann Sehstörungen bis hin zu Hirnschäden auslösen. Auch in Verpackungen mit Kohlendioxid (die sog. modifizierte Atmosphäre – z.B. Backwaren, Sandwiches etc. in Zellophan oder auch in Plastik verpackte Mischsalate) wachsen bakterielle Erreger und sondern ihre Gifte ab. An diesem Punkt beende ich diesen Artikel, denn die Liste ist wohl endlos….

Du hast Fragen, Anregungen oder gar Wünsche für den nächsten Blogbeitrag? Dann freue ich mich von dir zu hören. Schreib einfach eine Mail an kontakt@cindyjust.com

Viel Gesundheit und LebensFreude

Deine Cindy

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